Willkommen im Posiversum!
Dies ist die Heimseite des Bonner Liedermacherduos Positano.

Positagebuch 2015



Jahresabschluss

Erst einmal an dieser Stelle: Tausend Dank für ein starkes 2015 mit 25 Konzerten. Lange nicht so viel gespielt, es war uns ein Fest. Wir würden am liebsten genau so weitermachen, haben jedoch beschlossen, eine kleine Pause einzulegen, um neue Songs zu erfinden und neue Konzepte auszuprobieren. In der zweiten Hälfte des kommenden Jahres greifen wir dann auch live wieder an. Vorerst spielen wir natürlich noch die zwei Gigs im Januar, die schon etwas länger feststehen.

Zurückschauen möchten wir zudem auf einen tollen Kinogig in Ostwestfalen (Danke Ulli für den Sound!) und eine traumhafte Reunion mit den Hutigen Vier – in Gießen mal wieder mit Kalter Kaffee die Bühne zu teilen, das war sehr schön. Großartiger Jahresabschluss dann beim Kölner Reim in Flammen – wir haben uns sehr über die Einladung gefreut, die grandiosen Slammer abgefeiert, und vor 400 Leuten spielen wir auch nicht alle Tage. Danke an Fabian Stürz für das Foto!

Was unserer Kreativpause natürlich auch zum Opfer fällt, ist unsere kleine Reihe "Der Sing des Lesens". Da fehlte zuletzt einfach die Zeit. Vielleicht setzen wir das irgendwann noch mal fort. Macht es Euch muckelig, kommt gut ins neue Jahr und vergesst uns nicht! Eure Posis

Positano im Herbst

Herbst heißt: Konzerte und auch die eine oder andere Reise stehen bald an. Just vergangen der jüngste Sing des Lesens mit Andy Strauß und Micha Marx, fabelhaft. Wir haben eine neue Location ausprobiert und das Ganze mal in den Waschsalon "Innovationpoint" verlegt. Diesmal war allerdings Daniel krank, so dass John alleine moderierte und die Posi-Songs wegfielen. Machte aber wenig bis nichts, klar: Die lesenden Gäste wussten den Abend lässig ohne Musik zu tragen.

Dann der überaus schöne Support der Schlagsaite zusammen mit Samuel Breuer, beide nun auch in live kennengelernt (Hut ab) - und auch endlich mal in der Klangstation konzertiert. Check.

Wir werden übrigens in der zweiten Jahreshälfte nicht ganz so regelmäßig singen und lesen, sondern uns auf ein oder zwei Veranstaltungen beschränken - Zeitmangel, und wir wollen schließlich auch noch etwas Zeit Positano pur widmen. Gibt nämlich schöne Gigs: Diesen Monat in Bonn mit Natascha Bell, dazu ein Solo-Kino-Konzert in Ostwestfalen. Bald eine Hutige 4-Reunion in Giessen. Bis die Tage und genießt die poetischste aller Jahreszeiten.

Presse, Presse

Es hat aus Positano-Sicht mal wieder einen sanften Windstoß im Blätterwald gegeben. Da war eine Rezension von "Lass es scheinen" im Achtel Lorbeerblatt, was uns sehr gefreut hat. Dann plötzlich ein Interview mit uns im Bonner General-Anzeiger und kurz danach was Nettes zum Liedstrich in Rheinbach. Dazwischen ein "zu viele Klischees"-Urteil über uns am Ende einer Mini-Kritik des Lieblingsliedermacher-Konzerts im Pantheon.


John hieß einmal "Brodi" mit Nachnamen und war ein anderes Mal ein halbes Jahr älter, Daniel studierter Ethnologe (er hat es halt mal kurz studiert) - aber wie dem auch sei, wir freuen uns immer über Resonanz.
Legendär damals die "Über dieser Stadt"-Kritik im Ox Fanzine: "So würden vermutlich DIE PRINZEN klingen, wenn sie einmal Rio Reiser gehört und Marius-Müller Westernhagen mehr gemocht hätten."

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Im August blenden wir an dieser Stelle sonst immer ein Bild mit Palmen oder Meer ein und versuchen erst gar nicht, das Sommerloch zu füllen. Diesmal hatten wir im August zur Abwechslung vier Gigs am Stück, aber der Reihe nach.

Zuerst zwei Tage Essen & Bonn mit Simon & Jan und der unglaublichen Lieblingsliedermachercombo um Rüdi & Sven, Reis against the Spülmachine und Andi Rüttger. Was soll man sagen. Wahnsinn eben. Panic Room coolstes Reingeklampfe, Pantheon ein rauschendes Fest. Ach Jungs, danke!

Tags darauf hatte Anke Fuchs uns nach Rheinbach geladen - beim Liedstrich wurde geliedermacherslamt, und Anika sowie Sebastian Handke mit von der Partie. Nur nette Leute, tolle Stimmung in einer Aula, wärmstens. Damit nicht genug: Samstag fuhren wir nach Essen, wo sich der Kreis unserer Sommer-Sause beim schnuckligen "Garden of Arts"-Akustikfestival schloss. So nice!

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Erst einmal müssen wir an dieser Stelle sorry sagen: Tut uns sehr leid, dass Sing des Lesens Nummer sechs ausfallen musste. John war grippebedingt nicht konzerttauglich, bitter. Special Guest Micha Marx wird deshalb baldigst erneut eingeladen, dann vermutlich zu einem Herbst-Sing.

Vorerst bringt der Sommer jedoch Großes: Simon & Jan laden zu einer wahnwitzigen Sause in Panic Room und Pantheon. Klickt auf das Bild, seid begeistert und macht schnell ein Kreuz im Kalender. Es gibt bereits Karten, das Ganze wird mindestens legendär.

Ein Wort müssen wir noch über die feine Veranstaltung "Wednesday Night Live" verlieren. Wir haben uns hochgradig amüsiert und starke Künstler kennenlernen dürfen. Ein Mittwochabend in Bonn kann so berückend sein. Hier gibt es Fotos und Details.

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Eine Handvoll Sings sind vollbracht, und Nummer fünf fühlte sich sehr gut an. Viele Menschen kamen und bereuten dies mitnichten. Es las Christian Bartel, den wir gerade noch bei den Ferkeln im Wind getroffen hatten. Seine Schnurren von randalierenden Neffen und versnobtem Bob-Dylan-Publikum enthemmten das Sing-Publikum zusehends.


Musikgast Eva Sola hatte den Kollegen Axaram dabei, der Songs und Stimmen beisteuerte. Mörderballaden und Wüstenwind wehten durch das Cafe la victoria, feine Mischung. Irgendwie ist jeder neue Sing bisher immer der schönste. Am 30.06. beschließen wir die erste Jahreshälfte und spielen diesmal ein längeres Konzert. Special Guest ist Micha Marx. Ach ja, unten noch Underground aus'm Pantheon. Schicken Mai wünschen die Posis



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Ein Rückblick auf unseren Nordtrip: Zunächst Wohnzimmerkonzert in Bremen. Die Posis auf der Hinfahrt im Dauerstau; Freitagnachmittags bei Köln auf Autobahnen zu verkehren ist schlechtes Timing. Wir trafen schließlich spät nahe des Weserstadions in einer WG auf die Spieltriebs und ein sehr aufmerksames Publikum. Gastgeberin Lilly machte ihrem Ruf als Gemütlichkeits- beauftragte alle Ehre, klasse Auftakt.

Liebe Freunde schlugen tags darauf in Oldenburg auf, sogar Überraschungsbesuch aus Bonn fand sich ein, und so klampften wir uns nach Philipp solo durch den Abend, verspürten vom traditionell ruhigen Polyester-Publikum wenig Gegendruck, aber durften schließlich doch erfreut eine Zugabe zum Besten geben. Die Temperamente variieren eben von Bundesland zu Bundesland.

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Das war der vierte Sing: Frühsommerliche Temperaturen, volles Haus und hochgradig inspirierte Gäste. Krazy blueste Staunen in die Gesichter, während Armin Bings aus seinem höchst empfehlenswerten Buch "Große Frau mit Klapprad" vortrug und uns die mysteriöse Biographie von Itchy Weber nahebrachte.

Ach, was sollen wir sagen - ein perfekter Sing des Lesens. Im Mai und Juni geht es weiter, dann machen wir zwei Monate Sommerpause. Aber Obacht: Wir buchen bereits fleißig für die zweite Jahreshälfte, macht euch auf weitere grandiose Gäste gefasst.

Gegenwärtig sind wir auf dem Sprung in den Norden: Wir besuchen Philipp von Spieltrieb und spielen mit ihm zusammen in Bremen und Oldenburg. Ersteres privat, für mehr schaut hier. Das zweite Konzert schließlich mal wieder im Polyester. Ansonsten gibt es im Posiversum ein paar neue alte Demos. Schaut doch mal vorbei.

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Seit wir den Sing des Lesens ins Leben gerufen haben, gibt es immer jede Menge zu erzählen. Außerdem hatten wir nette Konzerte und dürfen ein Release verkünden - aber der Reihe nach.

Unsere März-Gäste beim SdL im Café la victoria waren Reis Against The Spülmachine – Philipp und Onkel Hanke gaben vor vollem Haus Hits über Gemüse, Früchte und Rückenleiden zum Besten und wussten zu begeistern. Tags darauf rockten wir Troisdorf in gleicher Besetzung. Bald ein Wiedersehen im Norden.

Beim Solinger Comedy Punch Club draußen Kackwetter, drinnen viele Leute auf Bierbänken, Standup-Atmo, coole Kollegen - wir lernten unter anderem den Bürger from the Hell kennen und schätzen. Im Pantheon Casino spielten wir schließlich ein Vorprogramm für Billy Rückwärts, die wir erstmals live erleben durften: Starke Band mit drei duften Musikern, lange Zugaben. Danke Conny und Neil für Video und Fotos! Unten "Mobbingtagebuch" im re-live, bald mehr.

Daniel hat außerdem zur Abwechslung eine Solo-EP gebastelt. Die zweite "Danji"-CD seit 2001! Wollt Ihr in "Wenn Dir die Dummheit auch zu blöde wird" reinhören? Klickt hier! Bestellen? Schaut bei den CDs vorbei. In diesem Sinn – das Posiversum sagt auf bald beim nächsten Sing.



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Aufregend: Wir durften beim Dead-or-alive-Slam "Raus mit der Sprache" im Bonner Theater auftreten und die musikalischen Spezialgäste geben. Was für eine tolle Bühne, was für tolle Künstler! Haben wir sehr genossen, danke Arfilm für das Video! Unser "Sing des Lesens" nimmt indes weiter Fahrt auf, Teil zwo war dank der Melanchoholiker ein echtes Fest. Danke Oile und Micha, danke Euch Gästen!



Gerne weisen wir zudem auf die nächste Ausgabe hin: Es kommen die fabulösen "Reis against the Spülmachine" ins Café la victoria - an einem Freitag den 13. Tags darauf ein Doppelkonzert mit den Beiden im JKC Troisdorf. Freuen uns zudem auf einen Kurzauftritt in Solingen und einen schicken Support im Pantheon. Checkt die Termine - bis die Tage!

Einiges los

Es knallt gerade mächtig im Posiversum. Unsere neue Veranstaltung feierte eine beglückende Premiere - Armin Bings war leider kurzfristig erkrankt, hatte mit Anne Weiss aber eine grandiose Vertretung organisiert. Danke! Auch an alle, die trotz Wind und Wetter mit uns den ersten Sing feierten. Nun geht es in die zweite Runde: Mit den Melanchoholikern kommen erneut illustre Gäste ins Café la victoria. Zudem reisten wir nach Dillenburg und durften dort große Gastfreundschaft und ein feines Publikum erleben. Mehr davon! Hier ein Artikel, unten ein Video.



Zu allem Überfluss dann noch ein Heimspiel bei der Bonner "Kunst gegen Bares", welche auf dem "Township" stattfand. Auf einem Schiff spielt es sich großartig, stellten wir fest, freuten uns anschließend über Platz zwei und bejubelten mit allen Anwesenden den verdienten Sieger Benjamin Juran. Starkes Niveau zudem insgesamt. Bonn rules - manchmal eben doch.

Premiere

Neues Jahr, neue Projekte: Wie bereits berichtet realisieren wir Ende Januar gemeinsam mit den Rhizomlern einen lange gehegten Traum: Endlich eine eigene Veranstaltungsreihe in Bonn! Im uns sehr ans Herz gewachsenen Café la victoria gibt es nun einmal im Monat den "Sing des Lesens". Wir sind froh, endlich können wir all die großartigen Künstler, die wir so treffen, zu uns einladen - die singen und lesen Euch dann was vor. Am Dienstag, den 27.01. sind Armin Bings und Andre Schmidt zur Premiere da.

Auch für Februar und März gibt es bereits ein Hammerlineup, checkt die Termine. Was uns zu weiteren Gigs führt: Auswärts gastieren wir in Dillen(Dylan?)burg und spielen ein langes Programm, auf KGB Bonn freuen wir uns tierisch, und in den Norden geht es bald auch. Mehr in Planung. Anbei noch ein fetziges Foto vom Strom & Wasser-Support in der Brotfabrik im November. Geschossen hat es der nette Jan Krüger.

Bis dahin! Eure Posis

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